03.06.2009

Sie kam im Mai. Die LS280 live on Tour.

   

Das neuartige Transfersystem LS280 begeistert jeden, der es hautnah erlebt. Im Mai hat WEISS Schweiz zahlreiche Interessenten mit dem LS Demo Bus besucht – und da war er wieder, der Aha-Effekt. Der Bus ist mit einem vollfunktionsfähigen Linerartransfer LS ausgestattet, was es erlaubt den interessierten Kunden das System hautnah vorzustellen. Ohne grossen Aufwand und Zeitverlust auf Seiten der Kunden können so die Vorzüge des Systems erläutert werden. Die besuchten Kunden waren durchwegs begeistert; sei es vom System selbst oder von der Art der Präsentation vor Ort.

Die Neuerfindung des Linear-Transfersystems
Mit über 160 verkauften Anlagen in den letzten vier Jahren ist es der LS280 gelungen, eine stetig wachsende Anzahl von Kunden über alle Branchen hinweg zu begeistern. Mit dem seit Jahrzenten im Markt bekannten Linear-Transfersystemen teilt es sich allerdings nur noch den Namen. Die Vorteile der LS280 und ihrer enorm hohen Produktivität resultieren aus einem völlig neuen, eleganten Antriebsprinzip.
Die LS280 vereint das Antriebprinzip eines Rundschalttisches mit dem eines Transfersystems. Also Kurvenschnecke und Bandsystem. Vom Rundschalttisch stammt Geschwindigkeit, Präzision und Zuverlässigkeit, vom Transfersystem die Flexibilität. Mit dem Ergebnis einer radikalen Verkürzung der Transportzeiten. Die LS280 erreicht eine Taktzahl, von der andere noch weit entfernt sind. Denn der klassische Werkstückträgerwechsel marktüblicher Transfersysteme – transportieren, stoppen, anheben und positionieren – wird ersetzt durch einen einzigen, weichen und schnellen Bewegungsvorgang zwischen Band und Kurveneinzug – absolut ruck- und stoßfrei bis zu 60 Takte/min. Durch den frequenzgeregelten Bandantrieb wird die Transportenergie des Werkstückträgers beim Anfahren an den Kurveneinzug im Vergleich zum normalen Transport um den Faktor 100 reduziert. Erschütterungen am Kundenprodukt entfallen.
Die LS280 basiert auf einer klaren, modularen Zellenbauweise. Ihr durchdachter Aufbau mit einer geringen Anzahl von Komponenten bietet Lösungen von hoher Einfachheit und Eleganz – maßgeschneidert auf die individuellen Anforderungen der Kunden. Zusätzliche Module zum Stoppen und Indexieren der Werkstückträger werden nicht benötigt. Die klar definierten Zellenmodule halten den Aufwand für Aufbau und Inbetriebnahme der Anlage niedrig. Stabilität und Zuverlässigkeit gestatten einen Dreischichtbetrieb mit einem Minimum an Servicepersonal.
In kürzester Zeit entstehen aus wenigen Standardkomponenten komplette Grundmaschinen. Jede Anlage durchläuft vor der Auslieferung eine komplette Funktions- und Qualitätsprüfung. Alle Zellensteuerungen sind bereits individuell parametriert. Mechanische Schnittstellen – Aufbauplatten, Werkstückträgerplatten, etc. – werden nach Kundenzeichnung gefertigt. Die autark arbeitenden Zellen erlauben sogar die Aufteilung der Arbeitsinhalte auf mehrere Zulieferer. Aus all diesem resultiert für den Kunden ein Zeitvorteil von mehreren Wochen.